Archiv der Kategorie: Gefühle

Im Schneckenhaus

Nun bin ich endlich angelangt … im Inneren meines Schneckenhauses. Ich habe meine Fühler eingefahren und meine Augen versteckt. Ein bisschen Ballast musste ich abwerfen, um dahin zu gelangen. Zu sehr war ich noch abgelenkt von außen. Die Ursache dafür war, dass meine Aufmerksamkeit immer wieder nach draußen schweifte. Trotz des Rückzugs aber stülpe ich manchmal meine Augen nach außen um zu sehen, wo ich hingleite und ich bin mir der silbernen, im Mondlicht glitzernden Spur bewusst, die ich auf meinem Weg hinterlasse. Dieses Bild beschreibt puzzleblume so schön in ihrer Geschichte „Künstler der Langsamkeit“.

Still ist es geworden um mich herum … weil ich alles aussperre und abblocke, was nicht mehr zu mir passt oder was sich nicht mehr gut anfühlt. Und es bleibt ganz wenig übrig.

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Schneckengefühle

Wenn ich als Überschrift schreibe „Schneckengefühle“ denke ich an die Schnecken, die ihre Häuser mit sich herumtragen. Je mehr ich über diese Tiere nachdenke, desto mehr gefallen sie mir und desto mehr Parallelen finde ich zu meinem derzeitigen Leben.

Zum einen ist es die Langsamkeit, mit der sich diese Geschöpfe fortbewegen, die mich berührt. Je langsamer ich werde, desto mehr merke ich, wie schnell ich durchs Leben gelaufen bin. Und … es geht immer noch langsamer… Ich freue mich auf den Zeitpunkt, an dem ich so langsam bin, dass endlich Stille einkehrt. Ob ich wohl einmal dahin kommen werde? Ich weiß es nicht. Weiterlesen

Blick nach Innen

… „Stille“ … „Ruhe“ … „Loslassen“ …

Diese drei Wörter drehen sich in meinem Kopf im Kreis. Ich lasse sie kreisen … ich nehme aufmerksam die Geschwindigkeit wahr, mit der sie kreisen. Bewusst versuche ich keinen Einfluss auf das Geschehen in meinem Kopf zu nehmen. Ich habe es angenommen, so wie es ist. So wie ich vieles angenommen habe in den letzten Tagen. Weiterlesen

Begegnung mit Elmar Rassis Gedanken #1

Es ist schon ein paar Tage her, da hat mir mein Mütterlein ein Buch an mein Herz gelegt und gesagt, ich solle da mal reinschauen. Sie kam zu dem Buch über ihre liebe Freundin Mariette. Das Buch ist von Elmar Rassi und hat den Titel „Schweineglück“.

Nun ja, meine „alten“ Gedanken haben mich bis heute davon abgehalten, einen Blick darauf zu werfen. Meine „alten“ Gedanken sagten mir, so was brauchst du nicht, du bist ja eh glücklich und auf Fremdsuggestion kann ich gerne verzichten und sind ja eh nur wieder irgendwelche Floskeln, die dir etwas vorgaukeln, was nicht ist usw.

Ja … nun habe ich, getreu meinem gesagten „STOPP“ vor einigen Tagen auch in diesem Punkt meine „alten“ Gedanken überdacht und neu geordnet. Ich habe meine eigentlich ursprünglich in mir wohnende Neugierde ausgegraben und einen Blick in dieses Buch riskiert. Und was ich da so lesen durfte, bewegt mich dazu, darüber zu schreiben und mitzuteilen:

Anfangs hat mich der Titel „Schweineglück“ und der Zusatz „Lass los und suhl dich im Leben“ abgestoßen. Diese Wortwahl finde ich nach wie vor etwas unglücklich. Sie übermittelt so gar nicht das was einem im Buch erwartet. Fern von solchen Phrasen faszinierte und fasziniert mich von Beginn an Elmar Rassis schlichte Art zu schreiben. Als ich dann im Kapitel „Wo geht’s bitte zum Glück?“ den nachfolgenden Satz gelesen habe, hatte Elmar meine volle Aufmerksamkeit. Der Satz: „Mein Leben ist zu einzigartig, zu kostbar, um auch nur eine Stunde zu vergeuden.“ Und die dann folgenden zehn Lebensregeln, kurz beschrieben, sprachen mir zutiefst aus meiner Seele. Auch dem Satz „Glücklich sein ist eine Entscheidung, die wir bewusst oder unbewusst treffen.“ kann ich nur zustimmen.

Elmar Rassi lässt einem im folgenden Kapitel teilhaben an seinem Leben. Es ist eine sehr berührende Lebensgeschichte.

Und dann teilt Elmar Rassi seine zehn universellen Glückszutaten mit.

Ich werde nun in den nächsten zehn Tagen, jeden Tag einem dieser Glückszutaten widmen und werde zu einzelnen Aussagen, die mich besonders berührten, meine Eindrücke, Gedanken und Erfahrungen beschreiben bzw werde diese würdigen.

Die erste Zutat ist überschrieben mit „GENIESSE DEN AUGENBLICK“:

Sehr nahe ging mit der Satz:

„Einfach ist nicht leicht, einfach ist oft am schwersten.“

Ich habe mich schon immer zu Einfachheit und Schlichtheit hingezogen gefühlt und Tendenzen zum Verkomplizieren verabscheut. Sehr bewusst wurde mir dies während meiner Schulzeit im Abendgymnasium und zwar im Fach Mathematik. Unser Vortragender hatte eine Vorliebe für Definitionen. Ich bezweifle nicht, dass Definitionen in diesem Bereich notwendig sind, aber wenn mir eine Definition nicht mitteilt worum es geht, ist diese für mich nicht nützlich. Wenn Definitionen ausführlich erklärt werden müssen sind diese nicht hilfreich. Dabei ist mir schon klar, dass ein gewisses Fachvokabular notwendig ist um Sachverhalte überhaupt beschreiben zu können. Auch die Notwendigkeit der Abstraktion sehe ich. Aber … wir haben eine so wunderschöne Sprache die uns eine Vielzahl an schlichten Formulierungen bietet. Und gerade im Fach Mathematik entdeckte ich, dass man mit einfachen Beschreibungen viel mehr mitteilen und verständlich übermitteln kann. All dies führte mir mein Urbedürfnis nach Einfachheit und Schlichtheit vor Augen. Und dieses Bedürfnis erstreckte sich zunehmend auf mein ganzes Leben.

Dann berührten mich diese Worte:

„…bewusst in der Gegenwart zu leben.“

Dieser Gedanke ist nicht neu für mich. Dieser wurde mir schon oft in Therapien vermittelt. Und erst jetzt, nach langem Herumwurschteln, wird mir klar, was das eigentlich im konkreten bedeutet. Es gelingt mir jetzt erst, diese Bewusstheit zu entwickeln, Betonung auf entwickeln. Ich lerne jeden Tag mehr, diese Bewusstheit in mein Sein zu integrieren. Und … es ist unheimlich wohltuend und beruhigend, den Augenblick als das was er ist zu erleben. Im jetzigen Moment schreibe ich, meine Finger gleiten über die Tastatur meines Laptops. Ich spüre die Wärme, die mein Laptop produziert auf meinen Handflächen. Ich nehme wahr…

Besonders gefallen hat mir auch der Satz:

„Das HIER und JETZT ist die Frucht der Vergangenheit und der Samen der Zukunft … vergiss das nie.“

Diesen Satz möchte ich einfach wirken lassen. Er trägt so viel Tiefe in sich.

Und zum tieferen Aufmerken brachte mich der Satz:

„Im Alter fragen wir uns nicht, wem wir es die ganzen Jahre über recht gemacht haben.“

Oder:

„…früher oder später wirst du nicht mehr die Kraft haben, eine Rolle zu spielen, für alles und jeden Verantwortung zu übernehmen, dich selbst aufzugeben. …“

Und:

„Das Leben ist ein Geschenk und ein Abenteuer, das gelebt werden will.“

 

Lieber Leser!
Soweit für heute – morgen beschäftige ich mich mit dem Kapitel
„Deine Gedanken bestimmen dein Leben“.
Hab einen schönen Tag!
Lieben Gruß von
Maria

© Bild und Text Maria Fasching

Gespräch mit meiner Seele

Maria:

Meine liebe Seele … heute … endlich ist die Stunde in der ich mich deiner wieder bewusst geworden bin. Ich bin ganz verstört über die Erkenntnis, dass ich dich habe so links liegen lassen in der letzten Zeit.

Kannst du mir verzeihen?

Du hast mir ja schon die ganze Zeit über Zeichen gegeben, dass ich mich mal wieder auf dich besinnen soll, aber … ich war blind dafür … ich habe die Zeichen wegen meiner Gedankenflut nicht wahrgenommen. Mein Blutdruck und mein Herz machen mir schon seit längerem zu schaffen, und ich nahm das zwar wahr, habe aber nicht gesehen, dass eigentlich du dahinter warst und bist, mir zu signalisieren, dass du Aufmerksamkeit brauchst. Und zwar von mir. Jetzt weiß ich, dass du mein Zuhören brauchst und dass du um Behutsamkeit im Umgang mit dir bittest.

Ja, ich habe dich jetzt vernommen und ich wende mich dir zu. Langsam und in aller Stille will ich dich nun hören und wahrnehmen.

Liebe Seele, wie geht es dir?

Seele:

Liebe Maria – ja ich kann nur sagen, endlich … endlich nimmst du mich wahr. Und ich bin sehr erleichtert darüber, und ich danke dir für deine Zuwendung zu mir. Ich möchte dir möglichst behutsam ein paar Dinge vermitteln, die ich als sehr wichtig erachte. Das alles, damit es dir wieder besser geht, weil mir schon einiges klar war und ist, was du noch nicht wahrnehmen konntest.

Liebe Maria, es schmerzt mich so, dich in letzter Zeit so traurig zu sehen und dich so kämpfen zu sehen. Ich habe gesehen, dass du wieder so ausgebrannt bist, wie du es schon einmal warst. Es tut mir so leid, dass du oft so ratlos bist und du dir deswegen auch so viele Vorwürfe machst. Ich habe auch deine zunehmende Kraftlosigkeit und deine körperlichen Beschwerden bemerkt.

Liebe Maria – ich weiß, dass du dir viele Gedanken machst über deine Mitmenschen und über deren Bedürfnisse und wie du für sie da sein kannst. Auch habe ich gesehen, dass du oft sehr enttäuscht wurdest. Ich habe bemerkt, dass in der letzten Zeit das echte Interesse der Menschen aneinander rapide abgenommen hat und du deswegen sehr traurig geworden bist. Leider ist es so, dass sehr viele Menschen mit viel zu kämpfen haben. Und dann weiß ich auch, dass dich einige grundlegende Lebensfragen beschäftigt haben in der letzten Zeit, die du gerne beantwortet gehabt hättest und geglaubt hast, Menschen in deinem Umfeld könnten dir dabei behilflich sein mit ihrer Erfahrung.

Nun … du hast gesehen, dass dir bei deinen jetzigen Fragen und Überlegungen niemand helfen kann. Du hast gesehen, dass du dir nur selber helfen kannst. Und zwar, indem du wenigstens vorübergehend einmal deine Aufmerksamkeit auf dein Inneres auf mich richtest. Du hast mich einfach komplett aus den Augen verloren. Auch ist es nicht notwendig, dass du dir so viel Druck auferlegst und es ist nicht notwendig nach allen echten und vermeintlichen Erwartungen von anderen Menschen in deinem Leben zu leben und diese zu erfüllen. Dies sollte nur deinen Liebsten vorbehalten bleiben und dann in einer Weise, wo du dich selber nicht aus den Augen verlierst und plötzlich deine Bedürfnisse nicht mehr wahrnimmst.

Ich weiß, dazu brauchst du Mut, weil du das nicht gewöhnt bist.

Aber ich weiß auch, dass ab heute ein neues Leben für dich beginnt, weil du jetzt bewusst Entscheidungen treffen kannst. Entscheidungen, die dir gut tun. Dies werden sehr weitreichende und tiefgehende Entscheidungen sein. Und ich weiß, wenn du nach diesen Entscheidungen lebst, wird es dir nach und nach besser gehen.

Diese Entscheidungen werden deine Ansicht über dich selbst betreffen und deine Erwartungen an dich selbst. Du erwartest zu viel von dir selbst. Da wirst du massiv ansetzen müssen. Dann werden deine Entscheidungen auch andere Menschen betreffen. Die meisten deiner Mitmenschen werden nicht mehr mit dir und deiner Aufmerksamkeit rechnen können. Deine Kraft reicht im Moment nur für dich selbst.

Gib dir Genesungszeit. Gibt dir Behutsamkeit mit dir selbst. Gibt dir Stille. Bleib stehen und nimm wahr. Sei achtsam mit dir und verliere die Aufmerksamkeit nicht.

Nimm mich wahr – ich bin da für dich um dir zu zeigen, was gut für dich ist und was nicht. Und nimm deine Liebsten an deiner Seite wahr – sie haben mehr Verständnis für dich, als du dir denkst.

Maria:

…..hmmmm…..

Meine liebe Seele, ich bin ganz betroffen von deinen Worten. Ja, ich habe dir genau zugehört. Und ich bin still geworden.

Ja, ich nehme mir Zeit für dich und ich werde dir noch weiter zuhören, denn ich vermute, du hast mir noch mehr zu sagen…

…..

Lieber Leser – vielen Dank für dein Interesse!
Deine
Maria

© Text und Bild Maria Fasching

Tiefgründiges beim Häkeln

Ich habe mal wieder etwas Neues für mich entdeckt. Es ist das Häkeln. Eigentlich ist es nichts Neues – es ist eigentlich schon ein ganz alter Hut. Hab ich schon immer mal zwischendurch gerne gemacht. Komisch – jetzt hat es mich so richtig gepackt – Leidenschaft pur. Und was ich schon alles auf YouTube an Anleitungen zum Häkeln gefunden habe … lässt sich in kurzer Zeit gar nicht bewältigen, das alles auszuprobieren.

Ich habe lange nichts mehr geschrieben … mehr als ein Monat habe ich nicht geschrieben. Hmmm … das lag daran, dass ich nichts zu schreiben hatte. Es war keine Schreibblockade. Nein – ich hatte einige Wochen lang das Gefühl, alles geschrieben zu haben, was ich als wichtig empfand. Eine Schreibstille hatte ich in mir, aber dennoch war da eine Gedankenfülle. Eigentlich musste ich mein Inneres in Ordnung bringen.

Ich war ganz schön außer meinem Konzept, diese letzten Wochen – eigentlich schon das ganze letzte Jahr, weil ich ein paar Dinge für mich realisiert habe. Diese Dinge, die ich realisiert habe, sind fundamental und richtungsändernd für mich. Weiterlesen

Über das Empfinden von Freude

Es ist vier Uhr früh und ich erwache gerade aus einem tiefen Schlaf. Mein Schlafzimmerfenster ist gekippt und da höre ich ein erstaunliches Konzert an Vogelstimmen. Wohlige Freude macht sich in mir breit. Ich genieße die verschiedensten Tonarten, in denen da vor meinem Fenster gezwitschert wird.

Ich stehe auf und öffne das Fenster ganz, damit ich noch mehr von diesen vielen Tönen hören kann. Ganz verzückt über das bunte schallende Durcheinander sehe ich vor meinem Balkon einen Baum, über und über mit rosaroten Blümchen übersät. Weiterlesen

Hallo du…

Hallo du … ja dich meine ich. Dich ganz in deinem Inneren drin. … Hörst du mich. Eben haben wir eine Zeit lang über alle möglichen Belanglosigkeiten des Lebens geredet. Und wir haben uns die letzten Wochen immer wieder getroffen.

Unsere Seelen sind einander begegnet, haben sich berührt. Vorsichtig haben wir uns einander genähert, einmal mehr mit Samtpfoten, dann wieder mit Elefantenfüssen. Beide haben wir uns umschlichen, dann wieder mit frontalem Angriff, um uns dann wieder zurückzunehmen und zu horchen und zu lauschen … was da ist … was neu ist und was schon bekannt ist.

Mit Spannung und unermüdlich haben wir uns umgarnt und uns gefreut über jede Neuentdeckung eines jeden inneren Teiles. Ein Versteckspiel, das anfangs angefacht hat zu neuen Ideen, das aber mit der Zeit sehr mühsam wurde.

Unermüdlich umkreisten wir uns, bis einer begann Schwäche zu zeigen und den Rückzug antrat.

Als Reaktion auf dein begonnenes Weichen werde ich traurig. … Gibst du niemals dein Inneres Preis, das was dich eigentlich ausmacht? Bist du ein Mensch, der lockt mit einem interessanten Spiel und einem spannenden Inneren und dann abblitzen lässt, wenn es zu nahe wird?

Ich hoffe nicht…

 

© Maria Fasching

Mein sanfter Ruheort

Grade eben war ich noch in einer Stadt und befinde mich nun an meinem sanften Ruheort. Ich übe jeden Tag und beame mich dorthin, seit ich mir diesen Rückzugsort geschaffen habe … mit meiner Therapeutin … in der psychiatrischen Klinik, in der ich die letzten vierunddreißig Tage verbracht habe.

Ich liege auf einer flauschigen Decke. Ganz ausgestreckt liege ich da und habe die Augen geschlossen. Vom Wald her höre ich ein Rauschen der Blätter in den Bäumen. Aus dem Unterholz dringt ein Knacken an mein Ohr. Da ruft ein kleiner Vogel ganz keck dazwischen. Piep-piep! Weit aus der Ferne höre ich ein Klappern mit Milchkannen. Sicher melkt eine Bäuerin gerade ihre Kühe. Und eine Kuhglocke drängt sich noch in die Töne, die ich vernehme.

Ich mache die Augen auf und blicke in das unendliche Blau des Himmels, das von Sonnenschein trieft. Weiterlesen

Ein paar Worte über die Stille

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Jetzt… endlich… Stille… … ich höre das leise Summen meines Laptops. Hannes hat unseren Fernseher auf Kopfhörer umgeschaltet damit ich in Ruhe und Stille sein kann. Er ist sehr rücksichtsvoll. Wenn ich mich dafür bedanke, sagt er immer: „Ist doch selbstverständlich, Maus.“

Es dauert ein wenig, bis die Stille bei mir ankommt und in mich dringt. … Ich warte ein wenig. Ich merke, dass langsam auch mein Atmen ruhiger wird durch die Ruhe im Raum. Ich höre ein Pfeifen in meinen Ohren, das sich aber langsam wieder zurückzieht.

Die letzten Wochen klingen noch nach in meinem Inneren. Ich muss die Kapitel, die geöffnet wurden, erst wieder schließen um zur Ruhe zu gelangen.

Da ist das eine Kapitel das überaus mächtig war, Weiterlesen